Aktuelles

 

Hier findest du alle Infos über geplante Projekte, Neuigkeiten unserer Arbeit und Neuzugänge in unserem Shop. Viel Spaß beim Schmökern!

28.08.2014

 

Ihr Lieben,

 

wir werden vom 31.10-02.11.2014 auf der Esoterikmesse in der Wiener Stadthalle, Halle E, in 1150 Wien, anzutreffen sein. Mit jeder Menge Karten im Gepäck, ein paar Verlosungen, einem neuen Kalender für 2015 mit einem Energiebild für jeden Monat und einigen Überraschungen, die ihr direkt vor Ort ausprobieren könnt. Mit jeder Menge Zeit für eure Fragen und Anregungen und ganz viel Freude, euch persönlich kennenzulernen .

 

Wir würden uns unglaublich freuen, wenn ihr uns im Zeitraum 31.10.2014-02.11.2014 bei den Wiener Esoteriktagen in der Wiener Stadthalle/Halle E, am Vogelweidplatz 14 in 1150 Wien, an unserem Stand Nr. 83 besuchen würdet ;)


19. August 2013

 

Ihr Lieben,

 

wir begrüßen euch herzlich auf unserem neuen Zuhause für unsere Energiebilder für die Seele. Wir freuen uns sehr auf die neuen Impulse und Erfahrungen, die wir hier mit euch gemeinsam sammeln dürfen und bedanken uns herzlich bei euch, ohne deren wunderbare Rückmeldung und Anregungen dieses NEUE nicht möglich gewesen wäre!

 

Den tiefsten Segen zu euch und auf wunderbare, neue Zeiten!

 

 

25. August 2013

 

 

Ihr Lieben,

wir dürfen euch heute eine Botschaft überbringen.

Die letzten Tage habt ihr gespürt, wie an euch gearbeitet wird. Verstärkt wurden alte Energien in euch aktiviert; eure alten Glaubenssätze von Gut und Böse, Recht und Unrecht, Liebe und Haß, Lüge und Wahrheit, Ent-Täuschung und Erkenntnis und Hoffnung und Ohnmacht wurden "getriggert" in euch, um euch eure alten Gedanken nochmals richtig spüren zu lassen. Manche von euch wurden "lahmgelegt" darin, abgeschnitten von ihrer Aktivität, um ganz bei sich zu bleiben - andere wurden "aufgewühlt", mit altem Schmerz konfrontiert, um sich in dem noch einmal zu erfahren.

Dies dient euch sehr; wie ihr wisst, ist eine Zeit der Erkenntnis, der Reinigung und des Wandels in euch angebrochen. Es ist wesentlich und wichtig im Sinne der Notwendigkeit, jetzt ganz gezielt hinzuspüren und aus der Rolle des Beobachters die Mechanismen ganz klar zu erkennen. Vielen von euch fiel diese Änderung schon auf - weniger involviert seid ihr in diesen Programmen, ihr beobachtet mehr, was nach euch greift und lasst euch weniger beeindrucken. Anderen fällt diese Gelassenheit noch schwerer; aber auch diesen unter euch dient diese Aktivierung sehr.

Ihr dürft und sollt "Gedankenhygiene" betreiben. Damit meinen wir nicht, euch in eurem Verstand zu verlieren, sondern ganz bewusst eure Gedanken zu beobachten, um zu erkennen, wo ihr noch einsteigt. Das Alleinsein mit euch tut euch sehr gut im Moment, genießt euch in der Stille um euch herum, um euch selbst besser zu hören. Das, was ihr erkennt an alten Zusammenhängen und Mustern, dürft ihr freigeben, in Liebe und Segen, aber bewusst und entschieden. Freundlich, aber bestimmt könnten wir es nennen. Es ist bewusste Arbeit an eurem Mentalfeld gefragt, jedoch aus der Selbstverständlichkeit und nicht in der Mühe. Dieser Zustand hält die nächsten Tage noch an; nehmt euch den Raum für euch, wann immer ihr könnt und beobachtet euch ganz unbeeindruckt in euren Gedanken und Reflektionen. Die Farben Gold und Silber dienen euch dabei sehr; was ihr denkt und tut, will ganz in eurer Bewusstheit und Verantwortung gedacht und getan werden. Lauscht den Klängen der alten Wellen in euch, die immer noch nach langer Zeit an den Strand rauschen und werdet bewusst, dass ihr darin nicht mehr ertrinken müsst - wenn ihr nicht wollt.

Wir danken euch sehr.
 

27.08.2013

 

 

Ihr Lieben,

zum Einstand wollen wir euch etwas ganz Besonderes anbieten ;)

Unter

http://www.energiebilder-fuer-die-seele.at/shop/

bieten wir bis zum 15.09.2013 eine Rabatt-Aktion für euch an. Bei Kauf von 2 Karten, egal ob persönliche oder allgemein gültige, gibt es die 3. Karte für euch umsonst. Bei der Bestellung bitte als Anmerkung schreiben, welche eure 3. Karte sein soll. Unter den Menüpunkten "Energiekarten" und "Engelsenergiekarten" könnt ihr euch die Karten genau ansehen.

Schaut euch einfach mal um, ihr Lieben ;)


Wir grüßen euch von Herzen ♥

30.08.2013

 

 

"Regeneration, Stille, Erneuerung"

Ihr Lieben,

viel habt ihr zugelassen und erlöst. Es arbeitet weiterhin sehr stark an euch und ihr dürft euch ganz dem hingeben. Seid hocheinverstanden, mit dem, was passieren will - es erwartet euch eine Befreiung und ein Aufschwung, aber aus den Tiefen eures selbst.

Es will in den nächsten Tagen sehr viel Frische erlebt werden - viel Wasser will getrunken werden, generell tut euch Wasser gerade unendlich gut. Geht baden, steht unter der Dusche, tanzt im Regen. Lasst euch reinigen von der Kraft des Wassers, fortspülen, was sich gelöst hat. Sehr bewusst und zentriert dürft ihr sein, die Stille und frische Luft ist etwas, was ihr erleben sollt und dürft. Geht raus, schaut in den Nachthimmel, verbindet euch mit eurem galaktischen Raum und schwingt euch auf in neue, frische und lichtvolle Ebenen. In der Nacht fließen euch neue Energien zu - gebt euch euren Träumen hin, denn dort wird ausgeschwemmt und erlöst, aber auch zurückgeholt, was eures ist und sich integrieren darf. Keine Sorge, teilweise werdet ihr euch nicht erinnern - das ist euch dienlich, damit sich euer Kopf nicht einmischt.

Regeneration ist angesagt; erholt euch gut, egal ob ihr schlafen, wandern oder meditieren wollt - alles ist erlaubt, was euch neue Kraft gibt und euch ganz zu euch führt. Eine wundervolle neue Stärke erwartet euch, wenn ihr sie zulasst. Gebt euch hin dieser Frische, die euch zufließen will und genießt euch in dem Gefühl der Reinheit und Klarheit. Es wird im Besten in euch erneuert, was schon neu werden darf und Kraft gesammelt für euren weiteren Weg. Ihr macht es wundervoll.

Wir danken euch sehr und segnen euch.

16.11.2013

 

 

GEWINNSPIEL

Ihr Lieben,

wer bis zum 01.01.2014 unseren Kalender zu sich nach Hause holt, nimmt automatisch an unserer Verlosung teil und erhält eine ganz persönliche Seelenkarte dazu

http://www.energiebilder-fuer-die-seele.at/shop/kalender-2014/

Nur noch wenige Kalender warten darauf, euch mit unseren Energiebildern durch 2014 zu begleiten

Alles Liebe euch!!!!

23.12.2013

 


Der Weihnachtsgast

 

Wie an jedem heiligen Abend waren die Straßen am späten Nachmittag noch voller geschäftiger Menschen. So schnell wie möglich hetzten sie von Ort zu Ort, um die letzten Besorgungen für diesen Tag zu erledigen. In manchen Häusern waren die Lichter bereits entflammt; Geschenke wurden unter den Baum gelegt, das Menü für den Abend vorbereitet. Es war kalt, leichter Schneefall, der mehr nass als flockig war, trieb durch die anbrechende Dunkelheit. Die Straßen waren vom Licht der Schaufenster hell erleuchtet, der Schein spiegelte sich in den Gesichtern der vorbeieilenden Menschen wieder.

 

Ein paar Straßen weiter, etwas außerhalb der Einkaufszone, dort, wo die Straßen etwas leerer und dunkler waren, saß er. Eingehüllt in seinen verschlissenen Mantel, zusammengekauert auf den Treppenstufen vor dem alten, schmutzigen Haus. Er saß schon eine Weile dort, schon als es noch hell war, hatte er sich dort niedergelassen. Im Laufe des Nachmittags hatte er viele Menschen vorbeihasten sehen, die Arme voller Pakete und den Kopf voll mit dem, was noch zu erledigen sei. Da war kein Platz für ihn in ihren Gedanken; die meisten von ihnen bemerkten ihn noch nicht einmal. Die wenigen, die er ansprach, reagierten unwirsch auf seine guten Weihnachtswünsche oder ignorierten ihn komplett.

Als er den Kopf senkte, fühlte er ein Zupfen an seinem Mantel. Er blickte auf und sah in große, braune Kinderaugen unter wilden dunklen Locken. Ein kleines Mädchen in dünnem Mäntelchen stand ihm gegenüber, einen verschlissenen Stoffhasen an ihre schmale Brust gepresst. Sie hielt diesen Hasen so fest wie möglich, seine Ohren baumelten über ihre verschränkten Arme. 

„Warum sitzt du hier?“ fragte sie ihn mit leicht geneigtem Kopf. „Warum bist du nicht zuhause? Hast du keine Familie, die auf dich wartet?“

„Nein,“ antwortete er leise, „ich habe niemanden, der auf mich wartet.“

„Das ist aber schade. Ich habe eine Mama und einen Papa, die warten schon auf mich und ich muss jetzt schnell heim. Ich find das blöd, wenn du hier so rumsitzt. Es ist ja auch kalt. Magst du nicht mit zu mir nach Hause kommen? Die haben da bestimmt nichts gegen.“

Er zögerte kurz. „Ich weiß nicht, ob ich einfach mitkommen kann. Vielleicht stört das deine Eltern ja doch.“

Sie legte wieder den Kopf schief, sah ihm fest in die Augen und sagte: „Komm doch einfach mit, die sind bestimmt nicht böse deswegen“ und streckte ihm eine kleine Hand entgegen.

 

Die Kleine klopfte an eine Wohnungstür eines alten Hauses, welches sich unweit von der Stelle befand, wo er gesessen hatte. Die Tür wurde von innen geöffnet, er blickte in einen spärlich erhellten Flur und in ein freundliches Gesicht einer Frau. Die Frau schaute erst zu ihm, dann zu der Kleinen und fragte: „Wen hast du denn dabei?“

 

„Der saß ganz alleine auf der Straße und ich habe ihn gefragt, ob er nicht mit zu uns kommen will. Der hat nämlich keinen, der mit ihm Weihnachten feiert.“ erklärte das Mädchen.

„Da hast du völlig recht. Weihnachten sollte niemand alleine sein und wo Platz für drei ist, passt auch noch ein vierter hin“ erwiderte die Mutter lächelnd und bat ihn in die kleine, enge Wohnung.

 

Sie saßen gemeinsam am Tisch. Er blickte sich im Raum um, es war das Wohnzimmer. Es war sehr sauber, die wenigen Möbel schienen alt und abgenutzt. Der kleine, krumme Tannenbaum neigte sich gefährlich nach links; um das zu kaschieren, hatte man ihn möglichst nahe an die Schrankwand gestellt. Seine Neigung allerdings wurde dadurch nicht weniger, die wenigen Kugeln, die ihn schmückten, sahen aus, als würden sie sich jede Sekunde in den Tod stürzen.

Es gab ein einfaches Mahl, Würstchen mit Kartoffelsalat. Während des Essens plapperte die Kleine ununterbrochen voller Freude auf ihn ein. Der Stoffhase hieß Wumpi; er sei schon etwas älter, also erwachsen. Er konnte nicht mehr so gut sehen, er hatte bei einem Abenteuer mit der Nachbarskatze  ein Auge eingebüßt. Wumpis Leben war nicht immer ungefährlich gewesen, er hatte ein Talent dafür, immer zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein. Deswegen musste er schon oft operiert werden; zahlreiche Flicken auf seinem abgekuschelten Bauch bewiesen dies. Aber, so plauderte sie mit leuchtenden Augen, auch wenn er ein Tollpatsch sei, er sei ein so lieber Freund, den besten, den man haben könne.  Weil er ja auch schon erwachsen sei, brauche er unbedingt ein eigenes kleines Haus, in das er seine Freunde, den Teddy und die Stoffente mal einladen kann. Mit schönen, tollen Puppenmöbeln und ganz viel Platz zum Spielen. Dies sei ihr größter Wunsch.

Ihre Mutter schaute sie liebevoll an. „Vielleicht schafft es ja nächstes Jahr das Christkind, Wumpi ein Haus zu bringen. Und deinem Papa die neue Taschenuhr und mir den hübschen Seidenschal aus dem Schaufenster. In diesem Jahr hat es leider nicht geklappt…“

 

Der selbstgebackene Stollen wurde aufgetragen. Er war nur wenig süß und enthielt nur vereinzelt Rosinen; dafür hatte man lange etwas zu kauen und es schien, als würde der Bissen immer größer im Mund. Trotzdem aßen sie ihn alle mit Begeisterung und scherzten darüber, wie ähnlich sich anscheinend Zucker und Salz sahen und das dieser Stollen sogar mehr würde statt weniger.

 

Sie redeten und lachten bis spät in die Nacht; als die Kleine  begann, sich die Augen zu reiben, erhob der weihnachtliche Gast sich von seinem Stuhl. Er müsse nun gehen. Sämtliche Einwände und Bitten, zu bleiben, lehnte er ab. Er drückte jedem der Drei dankbar beide Hände und nickte ihnen noch einmal lächelnd zu, bevor er die Wohnung verließ und die Tür hinter ihm ins Schloss fiel. 

 

Sie gingen zurück ins Wohnzimmer, um den Tisch abzuräumen. Dabei fiel der Blick des Mädchens auf die schäbige Mütze des Mannes, die er auf seinem Stuhl hatte liegenlassen. Schnell lief sie mit der Mütze zur Tür, sie würde ihn sicherlich noch erwischen. Schließlich war er gerade erst gegangen. Doch als sie die Tür öffnete, war von ihm keine Spur mehr zu sehen. Stattdessen stand vor der Türe eine große Truhe. Die Kleine rief ihre Eltern. Ratlos standen sie vor dieser geheimnisvollen Kiste, schauten die Straße auf und ab, doch der Mann war nicht mehr zu sehen. 

 

Als sie die Kiste öffneten, fanden sie als erstes einen Zettel. Auf diesem standen die Worte geschrieben „Frohe Weihnachten und Danke für alles“. Als sie die Truhe ausräumten, zog die Mutter einen wunderschönen Seidenschal daraus; darin war eine silberne Taschenuhr gewickelt. Ein großes Puppenhaus, voller kleiner Möbel und viel Platz für Wumpi, füllte den Großteil des Raums in der Kiste. Sie lachten und weinten vor Freude und konnten sich dieses Wunder nicht erklären. Als sie gemeinsam in den Himmel schauten, um den Sternen dafür zu danken, zeigte das Mädchen auf ein kurzes Leuchten im Dunkel über ihnen – fast war es, als würden sie das gütige Gesicht und die freundlichen Augen ihres Gastes darin erkennen.

 

Und das war der Heilige Abend, den sie nie vergessen würden. Der Abend, von dem sie überzeugt waren, sie hatten den Engel der Weihnacht zu Gast.

 

 

Ihr Lieben, wir wünschen euch besinnliche und wunderschöne Weihnachten; genau so, wie es für euch wundervoll und stimmig ist. Nehmt an das Geschenk aus euren Herzen - die Liebe, die Gemeinsamkeit, die euch mit euren Lieben verbindet und genießt die kleinen Freuden, die ihr mit all diesen Wesen teilt in dieser Zeit.  Öffnet eure Herzen, um zu sehen. In diesem Sinne: die besten Weihnachten für euch.

31.12.2013

 

Wir wünschen euch einen guten Rutsch, genau so und dorthin, wie ihr es wollt und es für euch am besten ist und ein wunder-volles, stimmiges und großartiges 2014!!!!

Das Beste und Schönste für euch,

Mileha und Nadine.